Erhebung von Kontaktdaten auf Empfehlung der Senatskanzlei Berlin auf Grundlage der Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (Neufassung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung, beschlossen am 28.05.2020)


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Zweck der Verarbeitung, Rechtsgrundlage, gesetzliche Verpflichtung zur Erhebung: Zum Zweck der Kontaktnachverfolgung und der Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten für den Fall, dass im zeitlichen oder örtlichen Zusammenhang Ihres Besuchs ein Fall einer SARS-CoV-2-Infektion auftreten sollte, erheben wir die folgenden personenbezogenen Daten von Ihnen:
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Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. § 6 Abs. 6 SARS-CoV-2-EindmaßnV. Die verfolgten berechtigten Interessen sind der Schutz unserer Kundinnen und Kunden, der Schutz von deren Kontaktpersonen und der Schutz der Allgemeinheit.

Ihre Daten werden ausschließlich zum oben genannten Zweck und nicht für andere Zwecke wie beispielsweise Werbung verarbeitet. Ihre Daten werden ausschließlich im Falle einer SARS-CoV-2-Infektion im zeitlichen oder örtlichen Zusammenhang mit Ihrem Besuch bei uns zum Zweck der Kontaktnachverfolgung an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt.

Empfänger der erhobenen Kontaktdaten: Die Kontaktdaten sind auf Verlangen der zuständigen Behörde (Gesundheitsamt) zu übermitteln, sofern dies zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen erforderlich ist.

Als von dieser Datenverarbeitung betroffene Person stehen Ihnen die Betroffenenrechte der DSGVO zu, insbesondere haben Sie ein Recht auf Auskunft über Ihre Daten sowie auf deren Berichtigung, Löschung oder eine Einschränkung der Verarbeitung. Außerdem können Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde, zum Beispiel der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (datenschutz-berlin.de), beschweren. Sie haben zudem das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Ihrer Daten Widerspruch einzulegen.